Zittau – Wanderung auf den Töpfer

Zittau – Wanderung auf den Töpfer

Tourenbericht Wanderung auf den Töpfer

Wir sind früh in Zittau Richtung Töpfer gestartet. Bei bestem Wanderwetter ging es durch die Stadt bis zur Neiße.

Den ersten Halt mit kurzer Pause erreichten wir am Dreiländerpunkt Deutschland/Polen/Tschechien. Es sind eine Menge Radfahrer unterwegs, zum Teil aus Tschechien aber auch Einheimische.

Von hier aus ging es weiter nach Hartau. Wir haben einen kleinen Umweg gemacht und sind nicht direkt dem Feldweg gefolgt. Dann ging es in den Wald. Es ist bereits fast wieder alles grün, es blüht am Wegesrand und die Waldluft ist frisch und angenehm. Wir haben uns entschieden, den Aufstieg direkt durch den Wald zu wagen. Abseits der Wege und durch Felsgeröll haben wir uns nach oben gekämpft. Die Waldwege rund um den Zigeunerberg kamen uns danach richtig breit vor.

Endlich kamen sie in Sicht: Onkel und Tante, zwei imposante Kletterfelsen im Zittauer Gebirge. Wir sind daran vorbei aufgestiegen und zur Böhmischen Aussicht gewandert. Dieser Aussichtspunkt erlaubt den durchgehenden Ausblick nach Deutschland, Polen und Tschechien. Wir konnten nach Norden blickend bis nach Zittau sehen, nach Nordosten nach Bogatynia (Polen) und im Osten nach Hradek nad Nisou (Tschechien). Wenn sehr klare Luft ist, kann man auch deutlich den Jested in Liberec sehen.

Von der Böhmischen Aussicht ist es nicht mehr weit bis zum Töpfer. Wir kamen rechter Hand an der Brütenden Henne vorbei, ein typischer Vertreter für den Steinzoo. Für den Abstieg haben wir diesmal die Krieche gewählt, es war nicht zu nass und alle waren gut zu Fuß.

Die Rückwanderung nach Zittau ging dann am Olbersdorfer See vorbei zurück bis zum Startpunkt.

Galerie Wanderung auf den Töpfer

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